Seit August 2022 dürfen wir 5 neue Auszubildene bei uns begrüßen.
Ilayda, Maja, Karen, Sara und Rebecka (vl) rotieren ab jetzt durch jeden unserer Bereiche. Neben dem OP Bereich, der Endoskopie und der Station sammeln sie auch in der Sprechstunde, an der Anmeldung, in der Telefonzentrale und dem Labor Erfahrungen, um gegen Ende der Ausbildung ihren individuellen Schwerpunkt/Bereich festzulegen.
Außerdem findet ein Austausch mit der @tierklinikluesche und der @tierarztpraxis_bramsche statt, um auch die Pferde- und Nutztiermedizin kennen zu lernen.
Die 5 führen über die nächsten 3 Jahre außerdem regelmäßig Feedbackgespräche mit den Teamleitern, um alte Ziele zu kontrollieren und neue festzusetzen…es soll ja nicht langweilig werden 😉

Warum diese Anpassung? Wie ihr wisst, sind Tierarztkosten gesetzlich durch die Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) geregelt. Die aktuell gültige GOT stammt aus dem Jahr 1999 und wurde in den letzten 23 Jahren nur minimal angepasst, also vor über 20 Jahren.

In der Zwischenzeit haben sich innerhalb der Tiermedizin viele Rahmenbedingungen verändert. Die heutige Tiermedizin unterscheidet sich deutlich von der damaligen. Praxen und Kliniken haben intensiv in die technische Ausstattung (Ultraschall, Labor etc.) sowie in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter investiert, mit dem Ziel den Tieren die bestmögliche medizinische Behandlung zukommen zu lassen.

Was heißt das grundsätzlich? Die Leistungen und Preise wurden in der neuen GOT 2022 aktualisiert und die Verordnung vor einigen Wochen vom Bundesrat verabschiedet. Die Anpassung der Gebühren wird ab dem 22.11.2022 umgesetzt werden.

Was könnt ihr tun? Denkt darüber nach ob es sinnvoll sein könnte, eine Krankenversicherung für euer Haustier abzuschließen. Mithilfe einer Tierkrankenversicherung können die Tierarztkosten für Operationen oder die Behandlung von Erkrankungen aufgefangen werden.

Eine Innovation in der Tiermedizin und somit alles im Blick! In der Humanmedizin bislang nur an Unikliniken und ausgewählten Fachkliniken genutzt, ist der sogenannte Endoskopische Ultraschall (EUS). Trotz verschiedenster bildgebender Diagnostiken, stößt die Tiermedizin manchmal an ihre Grenzen. Je nach Krankheitsbild nutzen wir im TGZ-Diagnosezentrum Aufnahmen durch Röntgen, Computertomographie (CT), Magnetresonanztomographie (MRT), Ultraschall und Endoskopie. Bei endoskopischen Untersuchungen wird zur Diagnose eine kleine Kamera genutzt, um ins Innere des Tieres schauen zu können.
Jetzt mit dem EUS können wir durch die Kombination aus Endoskopie und Ultraschall, wenn nötig, Ultraschall-geführte minimalinvasive Gewebeproben entnehmen oder eine Ultraschalluntersuchung anliegender Organe von innen durchführen. Zusätzlich kommen Farbdoppler, Gewebehärten-Messung (Elastographie) und kontrastmittelunterstützte Verfahren zum Einsatz.

Happy Welthundetag! 🐾 Den pelzigen Lieblingen wird heute international für ihre bedeutende Rolle in unseren Leben Aufmerksamkeit geschenkt.
Hunde sind nicht nur treue und liebevolle Haustiere, sondern retten auch Leben oder begleiten Menschen mit besonderen Bedürfnissen im Alltag. Hunde sind Alleskönner!
Die Anfänge des Hundes liegen ungefähr 15.000 bis 20.000 Jahre zurück. Wissenschaftler gehen davon aus, dass sich zu dieser Zeit die ersten Menschen mit dem Wolf anfreundeten. Aus dieser Bindung entwickelte sich nach und nach der Hund wie wir ihn heute kennen: Der beste Freund des Menschen. ♥️

In der Geschichte gibt es eine ganze Menge Hunde, die sich durch ihre außergewöhnlichen Storys einen Namen gemacht haben.
Kennt ihr beispielsweise den Rettungshund Barry? Er soll über 40 Menschen in den Walliser Alpen das Leben gerettet haben, deshalb wurde nach ihm sogar das Lawinenverschüttetensuchgerät „Barryvox“ benannt.

Es ist auf jeden Fall klar, dass Hunde für viele Menschen nicht mehr wegzudenken sind und oft nicht nur Haustiere, sondern feste Familienmitglieder sind! 🐶

🎉
Das ist nicht nur ein Grund zum Feiern, sondern auch ein perfekter Anlass, um DANKE zu sagen. DANKE an unser Team, das sich mit großem Einsatz und großer Freude der Gesundheit unserer tierischen Patienten widmet! DANKE an unsere Kundinnen und Kunden, die uns ihr Vertrauen schenken und uns die Behandlung ihrer kleinen Lieblinge anvertrauen! In 90 Jahren Unternehmensgeschichte hat sich viel verändert, Leistungen und Wissen sind hinzugekommen, Grußendorf ist mehrfach umgezogen und hat sich vergrößert. Zwei Dinge sind jedoch immer gleich geblieben: Bramsche als Heimat von Grußendorf und das große Engagement des Teams! DANKE – und auf viele weitere spannende Jahre!

Gestern war Weltkatzentag! 🐈 Habt ihr eure Samtpfoten auch ausgiebig gefeiert? 🐾 Mit knapp 17 Millionen gehören sie zu den beliebtesten Haustieren in Deutschland. Der Weltkatzentag soll aber nicht nur dazu dienen, die Fellnasen zu feiern. Er dient auch dazu, an die Verantwortung der Halterinnen und Halter zu erinnern: Freigänger sollten kastriert werden, um eine unkontrollierte Vermehrung und die Verwilderung zu verhindern. Geschätzt gibt es in Deutschland rund 2 Millionen Streuner.
Übrigens: Kitten, die jungen Kätzchen, müssen mindestens zwölf Wochen bei ihrer Mutter bleiben, bevor sie in ein neues Zuhause umziehen können.

90 Jahre Grußendorf, 90 Jahre in Bramsche, 90 Jahre voller Innovationen. 🥳 🍾
1932 legte Dr. Helmut Grußendorf den Grundstein für unsere erfolgreiche Entwicklung mit der Anmietung eines Zimmers im Central Hotel an der Großen Straße in Bramsche. Seine Arbeitsschwerpunkte waren die Pferde-, Rinder- und Schweinepraxis sowie die Fleischbeschau. Sein Sohn Heinrich übernahm 1969 mit seiner Frau Bärbel die Praxis und baute den Kleintierbereich auf. Innovative Operationen wie die Knochenchirurgie kamen als Leistungen hinzu. Es folgten Umzüge, die Einrichtung des ersten eigenen Labors, der Aufbau von spezialisierten Abteilungen und die Zulassung als „Tierärztliche Klink“. 2001 stieg Dr. Carsten Grußendorf in die Klink seines Vaters ein und führte als leitender Arzt die chirurgischen Abteilungen. 2003 und 2009 waren von einem Neubauprojekt für Chirurgie und Physiotherapie sowie von der Installation des Tumortherapiezentrums geprägt. Im Mai vor zehn Jahren wurde die neue und heutige Klinik eingeweiht: mit Sprechzimmern, Labor, Lager und Anmeldung. Das Team vom TGZ Grußendorf ist stolz auf die vergangenen 90 Jahre und freut sich auf die spannenden kommenden Zeiten mit zahlreichen Innovationen. ❤️

Es ist gerade überall heiß, heiß, heiß! 🔥🔥🔥
Stellt sicher, dass eure tierischen Lieblinge immer Zugang zu genug Wasser haben. 💧
Wenn es euch bei dem schönen Wetter nach draußen zieht, denkt daran auch Wasser für eure Tiere mitzunehmen. Habt immer ein Auge darauf, ob euer Haustier womöglich Schatten oder eine Abkühlung braucht.
Einen ausgiebigen Spaziergang mit dem Hund solltet ihr am besten abends machen und wenn ihr doch mal zur Mittagszeit mit euren Hunden Gassi geht, achtet darauf, nicht-asphaltierte Wege und schattige Pfade zu benutzen, damit sie sich nicht die Pfoten verbrennen. 🐾
Nager mögen es besonders kühl, stellt also am Besten sicher, dass sie an einem abgedunkelten Ort stehen. Auch im Handtuch eingewickelte Kühlakkus im Käfig können zusätzlich helfen.

Und das Allerwichtigste: Lasst kein Tier bei diesen Temperaturen im Auto zurück!

Alles im Blick.
Zur genauen Untersuchung bei krankheitsbedingten Veränderungen oder Verletzungen kommen sogenannte bildgebende Verfahren zum Einsatz, die (zwei- oder dreidimensionale) Bilddaten von Organen und Strukturen der Patienten liefern.
Je nach Krankheitsbild nutzen wir im TGZ-Diagnostikzentrum verschiedene Untersuchungsmethoden wie digitales Röntgen, Computertomographie (CT), Magnetresonanztomographie (MRT), Ultraschall (US) sowie die Endoskopie.
Eine CT ist besonders geeignet zur Diagnostik des Skeletts und bestimmter Organe (z.B. Leber, Milz). Mit Hilfe von Kontrastmittel lassen sich zudem Gefäßsysteme und Organdurchblutungen darstellen.

Unsere neue Ausstattung:
Durch unser neues CT profitiert insbesondere die Tumordiagnostik von einer verbesserten Bildqualität in viel kürzerer Untersuchungszeit. Somit sind auch die Narkosezeiten deutlich kürzer und schonender für die Patienten.
Ein zusätzlicher Vorteil unserer neuen Ausstattung im TGZ-Diagnostikzentrum bietet ein Kontrastmittelinjektor. Durch ihn wird die Menge an notwendigem Kontrastmittel reduziert und die Patienten zusätzlich weniger belastet.

Übrigens, unser neues CT verbraucht weniger Strom und schont so die Umwelt.

Eine Innovation in der Tiermedizin und somit alles im Blick! In der Humanmedizin bislang nur an Unikliniken und ausgewählten Fachkliniken genutzt, ist der sogenannte Endoskopische Ultraschall (EUS). Trotz verschiedenster bildgebender Diagnostiken, stößt die Tiermedizin manchmal an ihre Grenzen. Je nach Krankheitsbild nutzen wir im TGZ-Diagnosezentrum Aufnahmen durch Röntgen, Computertomographie (CT), Magnetresonanztomographie (MRT), Ultraschall und Endoskopie. Bei endoskopischen Untersuchungen wird zur Diagnose eine kleine Kamera genutzt, um ins Innere des Tieres schauen zu können.
Jetzt mit dem EUS können wir durch die Kombination aus Endoskopie und Ultraschall, wenn nötig, Ultraschall-geführte minimalinvasive Gewebeproben entnehmen oder eine Ultraschalluntersuchung anliegender Organe von innen durchführen. Zusätzlich kommen Farbdoppler, Gewebehärten-Messung (Elastographie) und kontrastmittelunterstützte Verfahren zum Einsatz.